Microblading

Augenbrauen sind ausschlaggebend für unseren Gesichtsausdruck und unser Aussehen. Doch häufig sind die Brauen dünn oder kaum noch vorhanden. Microblading ist eine Variante des Permanent Make-ups, die natürlich aussieht und nahezu schmerzfrei ist. Was Microblading genau ist und viele andere wichtige Fragen beantworten wir im Folgenden für Sie. Beim Microblading wird die Augenbraue individuell vermessen und passend zur Gesichtsform vorgezeichnet.

Ausstrahlung durch perfekt korrigierte Augenbrauen: Microblading, eine spezielle Form des Permanent Make-ups, soll es möglich machen, auch wenn man von der Natur nicht mit einem schönen Schwung gesegnet wurde. Zehn Antworten zum Thema finden Sie hier:

In 90 Prozent der Fälle ist nach einem Monat eine Korrektur erforderlich. Dieser zusätzliche Eingriff kann mehrere Gründe haben:

  • Die Eindringtiefe des Pigments ist gering und die Linien sind sehr dünn – somit kommt es häufig vor, dass in einigen Bereichen eine Wiederholung der Pigmentierung nötig ist.
  • Nach der Heilung können zusätzliche Kundenwünsche bezüglich Form und Dicke der Augenbrauen besprochen und änderungen durchgeführt werden.
  • Ist sich jemand bezüglich der Farbintensität nicht sicher, kann die Behandlung zunächst mit einem helleren Farbton durchgeführt werden und nach einem Monat auf Wunsch die Farbe intensiviert werden.

Wichtig ist, dass die Behandlung in einer sterilen Umgebung durchgeführt wird. Der Microblading-Experte muss die Haut sowie alle Werkzeuge (Stift, Messer, Mikro-Bürsten) vor Beginn des Eingriffs desinfizieren.

Unzufriedenheit bei den Kunden wird vor allem durch schlechtes oder falsches Pigmentieren ausgelöst – dieses Risiko kann man durch die Wahl eines gut ausgebildeten Profis minimieren. Da die Stiche im Gegensatz zum Permanent Make-up manuell durchgeführt werden, spielt die Erfahrung mit Microblading eine wesentliche Rolle hinsichtlich der Qualität.

Ausserdem gilt zu beachten:

  • Bei schweren Erkrankungen sollte die Pigmentierung mit dem Arzt abgesprochen werden.
  • Nach Botox- oder Hyaluronsäureunterspritzungen muss die Wirkung stark nachgelassen haben, bevor pigmentiert wird. Besser wäre es, das Unterspritzen erst nach der Pigmentierung vornehmen zu lassen.
  • Sehr ratsam ist es ausserdem, vor Beginn des Microbladings einen Sensibilitätstest mit der Farbe durchführen zu lassen, um eine allergische Reaktion darauf zu vermeiden.

Bestimmte Personengruppen sollten lieber kein Microblading durchführen lassen. Kontraindikationen sind:

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • akute Infekte wie Erkältung
  • psychische Störungen
  • Diabetes Typ 1
  • die Möglichkeit der Bildung von Keloid-Narben
  • Epilepsie
  • Entzündungen
  • schwere, körperliche Erkrankungen
  • reduzierte Blutgerinnung (angeboren oder durch Medikamente)

Microblading Fr. 690.00